DAS PARADOXE VON SCHRÖDINGERS KATZE (ODER WIE WÄSCHT MAN SEIN GESCHIRR MIT SCHMUTZIGEM SPÜLWASSER...)

 Eine Licht-, Klang- und Spiegel-Installation, Museum Schloss Moyland, Kleve, 25.3. – 29.7.2007.

Das Paradoxe von Schrödingers Katze (oder wie wäscht man sein Geschirr mit schmutzigem Spülwasser…)

Als Inspirationsquelle für die künstlerische Auseinandersetzung diente die philosophische Welt der Quantenmechanik, wobei sich der Titel der Installation auf das absurde Experiment des Nobelpreisträgers für Physik, Erwin Schrödinger bezieht.

Mit dem Gedankenexperiment „Schrödingers Katze“, in dem eine imaginäre Katze in einen Überlagerungszustand zwischen Tod- und Lebendigsein versetzt wird, versuchte der Atomphysiker die rational nicht nachvollziehbaren Zustände innerhalb der Materie zu beschreiben.Der architektonische Aufbau für die Installation ergab sich auf Grund der von Werner Heisenberg wissenschaftlich formulierten Erkenntnis, dass das„atomare Ding“ an sich ohne Beobachter keine Wirklichkeit darstellt und erst durch die Beobachtung zu dem wird, was von außen „bestimmt“ wird.

Der Betrachter selbst (speziell der Ausstellungsbesucher der Installation)  verändert durch seine Beobachtung die Wirklichkeit und gelangt zu einer eigenen subjektiven Wahrheit.

In einem der insgesamt 5 Installationsräumen zeigt Harald Fuchs ein künstlerisches Environment auf ca. 210 qm, das sich aus 13 in den Raum gestellten Spiegelflächen und 5 Beamerprojektionen zusammen setzt. Zu hören sind Klänge von aufeinanderprallenden Billardkugeln, die sich mit den rhythmisch bewegten Bildern von unterschiedlichen „Energiezuständen“ überlagern

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